Sinn des Leidens?

Krankheit, Leid, Naturkatastrophen,

Ist Gott, falls er denn existieren sollte, im Grunde ein ‚Kind mit einem Brennglas‘?

In der ORF-Talk-Show Runde Club 2 diskutierten Eugen Drewermann, Uta Ranke-Heinemann („Eunuchen für das Himmelreich“), Heinz Zahrnt und Pinchas Lapide u.a. über die Frage, ob Gott uns all das irdische Leid zumute und – falls dem so so sei – welche Entschuldigung sich dafür finden lasse. Der Zeitpunkt der Ausstrahlung ist für mich nicht ohne weiteres ersichtlich, doch es muss früher als Oktober 1997 gewesen sein………………………….

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Mich überrascht, mit welcher Leichtigkeit wir Menschen die Kausalität wegerklären und die Verantwortung für unser Handeln auf Gott verlagern wollen, da er ‚das alles‘ schließlich zugelassen habe.
Freilich geht bei weitem nicht alles Leid auf menschliches Handeln zurück – Krankheiten (soweit es sich nicht um Zivilisationskrankheiten handelt) und Naturkatastrophen (soweit nicht Folge des menschengemachten Klimawandels) lassen sich heute hinsichtlich ihrer Entstehung erklären, obwohl sie nicht vom Menschen verursacht sind. Dadurch wird zwar der resultierende Leidensdruck kaum gemindert, aber die Lückenbüßer-Variante eines Gottesbildes (→ die Gottheit wird jeweils für die Erscheinungen und Ereignisse verantwortlich gemacht, welche bis dato noch nicht naturwissenschaftlich nachvollziehbar sind) erscheint zunehmend absurd.

Muss Gott sich rechtfertigen? Reicht eine einzelne Religion aus , um Antworten zu finden? Anmerkungen/Ergänzungen Die Phrase „Dort wird Heulen und Zähneklappern/-knirschen sein“ kommt übrigens sechsmal im Matthäusevangelium und einmal im Lukasevangelium vor: Matthäusevangelium: Mt 8,12; Mt 13,42; Mt 13,50; Mt 22,13; Mt 24,51 und Mt 25,30) Lukasevangelium: Lk 13,28″ Ende Zitat

Sinn des Leidens?  (von Legolas – Kern des Lebens !jetzt! publiziert, obwohl das Gespräch “Drewermann….” in 1992 gelaufen ist??! “Reicht eine Religion…?” ist eine der Fragen. “Religionen”, so wie wir sie haben, erfüllen sicher nicht den Anspruch einer Annäherung an den Ewigen, denn sie -im Falle der Christen- nehmen die Warnungen nicht als solche, -im Falle der Moslems fallen sie zurück in die Zeit, die ausschließlich als “Lehrzeit” bestimmt war und abgeschafft wurde. Wie immer man zu den Berichten steht, es gibt einen dünnen Faden der Wahrheit, den man erspüren kann.

Bis heute hat wohl niemand eine befriedigende Antwort gefunden. Ich selbst wurde berufen, in 1998.

Von Wem? …. das ist hier die Frage. Jedenfalls bin ich durch so viele Höhen und Tiefen gegangen ohne jedoch DIE eine befriedigende Antwort zu finden, wie alle anderen auch eben. So rufe ich mir immer wieder die “anderen” Erfahrungen, Begegnungen usw. ins Gedächtnis, wie ER mir anheim stellte. Erinnerungen, die nicht biblisch sind, auf die ich aber “hingewiesen” wurde, seinerzeit, in 1998, als ER mich unversehens besuchte, nicht vergessen.

Theologen, eher noch die evangelischen als die katholischen, waren sehr schnell mit dem “Satan” bei der Hand, obwohl gerade evangelische nicht an eine solche Entität glauben. All die Jahre allerdings haben mich durch die verschiedenen Glaubensstufen und -techniken geschrumpft bis ich nun eher nüchtern auch die anderen Erfahrungen durchaus sehr ernsthaft ins Kalkül ziehe. Da sind z.B. die Ufo-Begegnungen, die merkwürdigen Begegnungen, bei denen Gerüche eine große Rolle spielten, oder bei denen unversehens Jemand an meinem Bette saß mitten in der Nacht (das passierte nur 2x), viele Visionen, die bei klarem Verstand erlebt wurden usw. Bis dann auch noch der Name dazukam, der zu gebrauchen aus dem einen oder anderen Grunde wichtig sei. Er hängt mit Maria-Magdalena zusammen. – mit den alten Schriften, die in Hag Nammadi und anderen Stellen gefunden und ENDLICH ÜBERSETZT zur Verfügung stehen.

Wenn also Gott nicht für die Leiden der Menschen verantwortlich ist, wer dann? Es gibt da die uralte Erzählung über die “Archonten” -A R C H O N S   HIDDEN RULERS THROUGH THE AGES-. Deren Anführer und Schöpfer Yaldabaos ist (Satan), ein Geschöpf quasi “aus Versehen” entstanden (siehe auch “Sophia”), der im übrigen nach diesem account auch den “Menschen” schuf, aus anderen Gründen als denen dargestellt in der Schöpfungsgeschichte, eine Handlung, die letztlich den Ewigen auf den Plan rief, der Mitleid mit “den Menschen” hatte und seinerseits einen Plan entwarf.

(Abseits hiervon nach griechischer Geschichte im übertragenen Sinne ein Begriff für “Beamte”). Warum also “Beamte”? Sind es nicht bis heute die “grauen Eminenzen”, diejenigen, die für auch heutige Politiker die Grundlagen der “Geschäftsführung” erarbeiten?! Ich glaube zwar nicht, die sie heute noch Abkömmlinge dieser einstigen Archonten sind, jedoch ist ihre Programmierung noch dieselbe, wenn auch unter die Ebene der Geschäftsführer gerutscht. –

Studiert man die Leidensgeschichte der Menschen von dieser Seite, so ist diese “Schöpfungsgrundlage” sehr viel wahrscheinlicher. Zwar ist Christus abgesandt worden,  (was ich aufgrund meiner Begegnungen bestätige), als eine Notwendigkeit aus Sicht des Ewigen, denn letztlich ist alles Leben, auch das nicht direkt von Ihm erschaffene, ein Teil Seiner Schöpfung; Seine Geschichte aber wurde auch wieder verwässert und angepasst, denn der Mensch ist -bis heute- in erster Linie “Fleisch”, der sich nicht vorstellen kann, anders als durch die von Yaldabaoth geschaffenen Abhängigkeitskanäle -Finanz und Wirtschaft, vor allem Ausübung von Macht- freiheitlich zu existieren. – Einige Sätze in der Bibel, AT und NT, sind vermutlich wirklich “von Gott” und damit eine Bestätigung “Weisheit: ….kommt zu mir, hier erhaltet ihr (Wasser zum Leben) ohne Bezahlung”.

Immer wieder, in allen höher stehenden Kulturen kann man sehen, dass Yaldabaoth wieder und wieder dazwischengefunkt hatte, bis heute. Und der Mensch wundert sich über das Leiden. – Nach der Anleitung, die ich seit 1998 erhielt, ist das der eigentliche Schlüssel, zum Teil verborgen im account der Maria Magdalena. In allen Religionen gibt es ähnlich lautende Berichte. Nachdem das Christentum (ohne noch den Namen zu gebrauchen vermutlich) sich entwickelt hatte, dauerte es nicht lange, bis es durch Männer wieder abgewandelt, verwässert und durch Riten entstellt wurde. Viele Gebetspraktiken gehören durchaus dazu. Warum verlaufen Gebete zu oft im Sande? Das ist doch eher die Frage, die gestellt werden muß. Die Zweisamkeit von Mann und Frau gehört dazu. Gott, oder besser der Ewige, ist derjenige, der zueinander führt, wozu nicht unbedingt die erotische Anziehung der Geschlechter, rein fleischlich/tierisch, gehört, diese aber endlich dazu kommt. Er allein bestimmt das und die Bestätigung der Partner zueinander befestigt- nicht durch weltlich-gesellschaftliche Bestätigungen, sei es kirchlich oder staatlich (womit die romantische Annäherung nicht verballhornt werden soll).

Die Geschichte der Menschen ist voll von Streit, Gewinnsucht, Abhängigkeiten, Kriegen usw.

Durch die immer wieder unbefriedigend verlaufenden religiösen Ansätze entstehen neue Religionen oder Abwandlungen. Immer wieder werden Engel bemüht, die sich mit einer Botschaft genähert haben. Das soll auch nicht bestritten werden, zu prüfen ist das jedoch durch den Inhalt der Religion. GOTT, der EWIGE, wie auch immer, würde keine Religion schaffen, die einen Teil Seiner Schöpfung verunglimpft, unterdrückt oder sonstwie schädigt oder durch unlogische Riten und Gebräuche trachtet zu stützen. Es kann somit auch nicht bestritten werden, daß es tyrannische, einschränkende Mächte gibt, die den menschlichen Geist beeinflussen, weil das in ihrem Interesse ist. Menschliche Kulturen sind ein Ausdruck dieser Kräfte, teils schön von Natur, weshalb sie Blender sind, letztlich dienen all diese Entwickungen nur dem Verschleiern der Wahrheit. Sinn des Leidens?

Jede Regierung ist aufgerufen, durch einen vollkommenen Umsturz der gesellschaftlichen Strukturen, der Wirtschaftsgrundlagen, etc., den Notwendigkeiten jedes einzelnen Menschen Rechnung zu tragen, OHNE eine Forderung dafür zu stellen. Was geschaffen wird durch Menschen, kommt denen zugute, die daran ein Interesse haben. Diese Interessen und diese Talente sind vielfältig. Das ist im Grundsatz, was Christus lehrte.

 

 

 

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